Sonntag, 11. Mai 2008

abendgestaltung

Unschlüssige Langeweile treibt mich um. Was tu ich denn jetzt?

Weiterlesen in der Metaphernmaschine?

Stapel der ungesichteten DVDs weiter abarbeiten?

Dem englischen Patienten eine fünfte Chance geben, um aufs neue festzustellen, dass die Verfilmung dem Buch einfach nicht gerecht wird?

Warten bis es dunkel wird und dann Sterne anstarren auf dem Balkon?

Den Kühlschrank plündern?


In dieser Reihenfolge?


Nachtrag: Aufs neue, der englische Patient. - Ich starte eine Petition Synchronsprecher zu Untertiteltextern umzuschulen. Es kann ja auch nicht schaden, das deutsche Fernsehpublikum ein bisschen lesen zu lassen und dessen Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern.

zitiert #2

"Neue Weisheit: Frei sein kann nur, wer allein sein kann. Heute ist Sonntag. Warum können die Menschen am Sonntag am wenigsten allein sein? Warum passieren die meisten Selbstmorde am Sonntag und außerdem, mit einem besonders deutlichen Höhepunkt, an Weihnachten? Die Sozialnormen schaffen für diese Zeiten eine moralische Pflicht mit anderen zusammen zu sein, und wer die Pflicht nicht erfüllen kann, fühlt sich unglücklich. Einige bringen sich um."

Peter Noll: Diktate über Sterben und Tod

Samstag, 10. Mai 2008

this is...

why - I - love - British - TV.

gedanken zum tage

Soviel Rasen, wie der mäht, kann man gar nicht haben.

Rosa Nagellack ist besser.

Nie wieder vierzig Gig Musik per USB kopieren. - Arschlahm.

Autsch.

Freitag, 9. Mai 2008

let me take your picture

Du bist chaotisch, auf deine ganz eigene, geordnete Art und Weise. - Schließlich muss man Prioritäten setzen.

Du willst fasziniert werden. Und du lässt dich faszinieren.
Du forderst mich heraus - und lässt mich dabei wachsen.
Du willst begeistern und du schaffst es auch.

Du bist flexibel und beweglich ohne jemals deine Loyalität aufzugeben, gegenüber Menschen und Dingen von denen du überzeugt bist.
Veränderung ist gut. Stillstand ist der Tod.

Dein Mut stürzt dich aus Himmeln - doch niemals ohne Fallschirm.

Deine Intelligenz reizt mich und ich liebe es, zu ahnen, wie die Rädchen hinter deiner Stirn sich aneinander reiben, während das Denken die Züge in deinem Gesicht gefrieren lässt.

Wie gehetzt von einer inneren Unruhe treibt es dich durch die Welt.
Man erklimmt Treppen nicht, man ersprintet sie - doch niemand sonst tut das so wie du.

Donnerstag, 8. Mai 2008

no, i'm not dead

Just sleeping.

Montag, 5. Mai 2008

quel héros de film es-tu ?

James Bond : 78%
Indiana Jones : 72%
Néo (Matrix) : 72%
Jim Levenstein (American Pie) : 70%
Hannibal Lecter : 70%
Yoda (Star Wars) : 66%
Maximus (Gladiator) : 66%
Forrest Gump : 64%
Tony Montana (Scarface) : 64%
Batman / Bruce Wayne : 63%
Eric Draven (The Crow) : 59%
Schrek : 54%

Quel héros de film es-tu ?



Ach nein, ich Dummerchen! Das gibts ja auch für Mädchen:

Leeloo (The fifth élément) : 76%
Beatrix Kidow (Kill Bill) : 72%
Jean Grey (Xmen) : 72%
Ellen Ripley (Alien) : 70%
Vivian Ward (Pretty woman) : 67%
Michelle (American pie) : 65%
Catherine Tramell (Basic instinct) : 64%
Trinity (Matrix) : 63%
Baby (Dirty dancing) : 60%
Bridget Jones : 59%

Quelle héroïne de film es-tu ?

wenn sie tanzen wollen,

... dann gehen Sie doch in die Disco!

[via Herrn Bijan]

musikk

Und während ich mich noch frage, warum mein MySpace heute norwegisch mit mir redet und warum Mädchen in roten Plastiksäcken trotzdem ganz niedlich singen, tropft mir schon wieder die Sehnsucht aus den Augen.



Einfach ma laufen lassen, wa.
Damit du fühlst.

schnäppchenjäger

Stani: "Willst du sehen? Ich lerne Englisch! Meine neue Software! Ich haben schon probiert zu knacken Algorithmus um mich abzulenken von Vokabellernen, haha!"

Frau S. denkt: "Nerd."
Frau S. sagt: "Schön! Zeig doch mal!"

Stani: "Nur fünf Euro! Hab ich bei Ausverkauf bekommen, in Bibliothek, weißt du. Erinnerst du dich an Drucker, von dem ich erzählt habe? Fünf Euro auch! Auf Flohmarkt! Und letztens, ich haben geboten auf ebay, weißt du. Dreieurofünfzig für passenden Toner!"

Frau S. denkt: "Heirate mich und ich schick dich regelmäßig zum Einkaufen!"
Frau S. sagt: "Schön, Stani. Jetzt zeig doch mal."

Stani: "Schau hier kann man klicken, und auch sprechen und hören. Fantastisch, oder? Soll ich dir brennen?"

Frau S. sagt: "Nur wenn man damit polnisch einkaufen lernen kann. Englisch kann ich schon."

zugvögel aus kunststoff

Ich hab's ja erst irgendwann Ende letzter Woche so richtig geschnallt. Als die Babsie diesen Babyknäueltragedingssitz durch die Gegend kutschierte. Der große hässliche Plastikstorch, der da die ganze Zeit schon vor der Nachbarseingangstür rumstand hat mich nicht im Geringsten beeindruckt. Da wo ich herkomme, tut man so etwas nicht. Hier wird der scheinbar im Dorf herum gereicht. Und tatsächlich, die Menschen hier vermehren sich noch. Sehr vorbildlich. Und in rasendem Tempo.
Bayerische Dörfer sind ja auch zu langweilig im Winter. Obwohl, nein, lasst mich rechnen, ok, im Spätherbst auch schon.
Note-to-self: Wegziehen bevor ich evtl. mal irgendwann werfe. Ich möchte keinen großen hässlichen Plastikstorch vor meiner Tür.

und plötzlich...

... fühlt es sich an, als stünde man nackt vor dem Feind. Mit nichts an als ein bisschen Selbstachtung, die langsam herabtropft und sich zu Pfützen am Boden formt.

Zu spät. Zu spät. Alles zu spät.

Ich liege im Dreck. Überfahren. Regungslos. Hilflos wartend. Immer nur wartend.

Und dann steht er da und lacht und zeigt mit dem Finger auf mich. Ein bisschen mitleidig doch voller Missachtung. Ein Riese, schaut er auf mich herab und grinst sein gehässiges Grinsen.

"Ich will ja nicht fies sein, aber HAHA!"

Blödmann!

Sonntag, 4. Mai 2008

autsch!

Es kommt der Punkt im Leben einer Frau, an dem sie den Schritt tun muss, vor dem sie sich am meisten fürchtet. Dieser Punkt ist jetzt und ich gehe diesen Schritt. Ich beginne einen Teil von dem zu entsorgen, was mir am wichtigsten ist. Nein, wo denkt der geneigte Leser denn hin, nicht Klamotten oder Handtaschen! Schuhe schon gar nicht! Oder Schmuck, um Himmels Willen! Auch nicht die kleinen pinken froschförmigen Kerzen in meinem Badezimmer!
Nein, ich meine eigentlich das Wichtigste nach all diesem Zeug: genau, kosmetische Pflegeprodukte! Hübschmacher, Gutriechendmacher, Kaschierer, Buntmacher, Weichmacher, Lockigmacher. - All dieses wundervolle Zeug, dessen Quantität das Fassungsvermögen meiner Badezimmerschränke schon seit langem überschreitet, sich türmt und stapelt, vor sich hin schimmelt, teilweise nie benutzt wird, aber so wunderschön anzuschauen ist und vielleicht könnte, müsste, oder sollte man dieses und jenes ja doch irgendwann noch einmal... benutzen... vielleicht... gebrauchen können... eventuell...
Aber nichts da! Geben wir uns einen Ruck, und machen wir Platz für etwas neues! Wer braucht denn MakeUp in zehn verschiedenen Schattierungen? Puder in fünf verschiedenen Farben und Konsistenzen? Lidschatten, der nie benutzt wird, weil frau ja doch selten türkis oder knallgelbpinkgrüngestreift auf den Augen trägt. Die zwanzigste Tube/Flasche/Dose Bodylotion/-creme/-butter, die man dem Göttinnenkörper doch nie zuführt, weil man das Zeug vor einem Jahr vielleicht mal riechen konnte, heute aber nicht mehr.
Parfums, die man damals gekauft hat, weil eine Freundin einer Freundin einer Freundin sie so großartig fand und man selbst ja auch. Und weil Drew Barrymore das ja angeblich auch trägt, und die Kidman garantiert auch... und wenn man dann heute dran schnuppert verkrümt sich einem die Nasenscheidewand und man fragt sich, welcher Gaul einen damals geritten hat.
Dinge deren Zweckmäßigkeit sich einem wohl nie erschließen wird, deren Verpackung sich aber so wunderschön ins Gesamtbild einfügt.

Ich geh jetzt aufräumen, Platz machen. Und das Herz wird mir bluten. So ein wenig.

das gepunktete mädchen oder kinder können grausam sein

Selten zuvor hatte das gepunktete Mädchen Geschmack bewiesen. Zumindest nicht in Bezug auf Kleidung. Natürlich konnte es einem erzählen, welches Eis-am-Stiel gerade angesagt war, welche Sorte Lutscher man zuerst probieren sollte, welches Bonbon am süßesten auf der Zunge zerging, und dass langweilige Essgewohnheiten wie Fischstäbchen-mit-Kartoffelbrei im Laufe der Zeit einen Hauch von Ernährungs-Uncoolness verströmten.
Aber Klamotten? Die waren ihr prinzipiell egal. Sie nahm das, was oben auf dem Stapel in ihrem Kleiderschrank lümmelte. Viel zu oft dasselbe und meist nicht besonders passend. Eben heute hatte sie sich für das kreischend grüne T-Shirt mit den viel zu großen weißen Punkten entschieden - XXL-Polka-Dots. Dazu die bordeauxfarbene Cordhose, die Mama so liebte, und die im Sommer manchmal oder eigentlich immer viel zu warm war.
Die dritte Klasse war wahrlich nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie tat es trotzdem. Streberin nannten sie die anderen. Wenn die wüssten. Als ob Schule irgendetwas wäre, für das man nach dem Unterricht noch Zeit verschwenden sollte. Viel zu oft saß sie am Nachmittag gedankenverloren in einer Ecke, mit einem Buch auf den Knien, dem Kopf in den Wolken oder sonstwo, viel zu weit weg.
Manchmal traf sie sich mit Nadja und Sabine im Garten von Sabines Eltern. Man spielte Muttervaterkind oder Verstecken. Die Rolle des Kindes war meist die begehrteste, Vatersein war weniger beliebt. Dafür durfte man als Mutter über die Wiese ziehen, lustig aussehende Kräuter pflücken und mit Wasser in einem von Sabines Mutter ausrangierten Topf vermengen. Das Ganze stand dann auf dem imaginären Küchenherd auf dem großen Holzstapel im Garten und man rührte darin herum bis alles ganz pampig und dunkelgrün vor sich hin stank. "Essen ist fertig!" war meist das Stichwort zum Nachhausegehen. Sabines Vater stand dann meist schon ungeduldig in einer Ecke des Gartens, kritisch beäugend, was sie dieses Mal wieder für einen Unfug veranstaltet hätten, und gleich würde er die beiden Nachmittags-Leihkinder, sie und Nadja, zum Gartentor hinauskomplimentieren.
Sabine stotterte ein bisschen und hatte deshalb Probleme in der Schule. Das gepunktete Mädchen war sich sicher, das war nicht der einzige Grund. Sabine war manchmal einfach ein bisschen doof. Aber auch daran gewöhnte man sich.
Sie fuhren morgens oft gemeinsam zur Schule. Meistens war Sabine noch nicht fertig und das gepunktete Mädchen wartete in der Küche von Sabines Eltern. Man hatte ihr irgendwann einmal gesagt, sie solle nicht mehr klingeln, um Sabines Mutter nicht zu wecken. Die Eingangstür war ja offen. Sie hatte einen Sport daraus gemacht, sich im Dunkeln durch den Flur im Erdgeschoss zu tasten ohne die große Blumenvase umzuwerfen, die rechts neben dem Fenster auf dem Boden stand. Oder den Schirmständer. Oder das kleine Telefontischchen. Und dann die Treppe hinauf. Am oberen Ende der Stufen befand sich ein dunkler schwerer Vorhang, der im Winter dazu diente, die Kälte außerhalb des Wohnraums zu halten, und im Sommer meist offen war. Man sah nie ob oben schon Licht brannte und es grenzte ein wenig an Nervenkitzel, sich hinaufzuschleichen und sich bis in die Küche vorzutasten, wo meistens schon die Milch auf dem Herd warm wurde. Eines Morgens war die Küche ebenso dunkel wie der Rest des Hauses. Ein bisschen belustigt, aber auch ein wenig grübelnd, was man denn jetzt tun sollte, weil man konnte ja schließlich nicht einfach so weiterstiefeln in fremde Schlafzimmer, grübelte das gepunktete Mädchen, was denn in einem solchen Fall zu tun sei, als plötzlich Sabines Vater vor ihr stand, sie erschrocken, ein bisschen wütend, ein bisschen verschlafen und erwähnenswerterweise im Schlafanzug(!) anfuhr, was sie denn schon hier mache. "15 Minuten bis zum Unterrichtsbeginn, Herr E.!" Panisch wurde sie auf den Stuhl in der Küche verfrachtet, Sabine wurde geweckt und alles brach in hektisches Gewusel aus während sie selig in sich hinein grinsend durchs Fenster hinaus in die Dunkelheit starrte. Chaotische Familie. Sie hatte immer noch nicht begriffen, warum Sabine sich jeden Tag zur Schule fahren ließ. Dabei waren es doch nur zehn Minuten zu Fuß! Doch so lange wie dieses Kind morgens brauchte, bis es aus den Federn kam, zählte wohl jede Minute, und so ließ sie lieber ihren Vater morgens schwitzen, als sich fünf Minuten eher aus dem Bett zu quälen. Prinzessin auf der Erbse, dachte das gepunktete Mädchen zu regelmäßig immer wiederkehrenden Gelegenheiten. Auch heute. Strähnen hingen ihr aus dem Pferdeschwanz, den sie sich am Morgen gedankenlos zusammengebunden hatte. Während Sabine sich gefühlte drei Stunden die Haare modellierte, war Frisur bei ihr etwas, das nicht lang hielt. So wie ein kleiner Bruder etwas war, das man gern verleugnete. Es war der letzte Schultag vor den großen Ferien. Sie liebte dieses Gefühl von nahenden Abenteuern, vielleicht eine Reise, freie Zeit von morgens bis abends ohne das Eingesperrtsein in dunklen, kühlen Räumen, in denen Kreide über Tafeln kratzte, in denen man die ganze Zeit still sitzen musste.
Sabine war pünktlich heute. Natürlich, es war ja der letzte Tag vor dem langen Sommer, da konnte man sich doch noch einmal etwas anstrengen. "Du, ich muss dir was sagen. Das wird das letzte Mal sein, dass wir gemeinsam zur Schule fahren." Ja, natürlich. Es waren ja Ferien, dann. "Nein, ich meine für immer." Ein bisschen verblüfft, leicht verständnislos schaute das gepunktete Mädchen drein. "Wir werden umziehen. Ich gehe weg. Auf eine andere Schule. In eine andere Stadt. Weg von hier." Was? Wieso? Warum? Betrogen fühlte sie sich, hintergangen. Wieso hatte Sabine die ganze Zeit nichts gesagt? Wie lange wusste sie das schon? Hätte man sie nicht vorwarnen können? Warum so plötzlich? Verlassen. Sitzen gelassen. Sie müsste sich eine neue beste Freundin suchen. Die Nachmittage allein mit Nadja verbringen, in wessen Garten auch immer. Trotzig stand sie auf ohne ein Wort zu sagen, rannte zur Tür hinaus, während Sabines Vater verdutzt auf dem Flur stand und Sabine unverständliche Worte hinter ihr her rief. Allein zur Schule gehen, das konnte sie auch jetzt schon. Wer brauchte schon diese dumme Kuh und ihren dämlichen Vater. Schließlich wusste sie ja, dass Sabine schon immer ein bisschen doof gewesen war. Und eine Erbsenprinzessin. Eigentlich brauchte man die nicht. Und so nahm sie ihre kastenförmige Schultasche auf die Schultern und machte sich auf den Weg. Und die Luft war warm und die Vögel sangen.
Mit Sabine sprach sie nie wieder ein Wort, was ihr später noch manchmal Leid tat. Und so fragt sie sich heute ab und zu wo Sabine jetzt wohnt, oder was sie tut. Doch wenn sie das Leben eins gelehrt hat, dann ist das die Tatsache, dass Menschen kommen und gehen - auch beste Freundinnen.

Samstag, 3. Mai 2008

auf der endlosen jagd nach dem licht

Ist Trent Parke*. Und er hält es fest, bannt es auf seine Bilder und lässt es leuchtende Flecke in die Finsternis zeichnen.



*australischer Fotograf, geboren in Newcastle, lebend in Adelaide, überhäuft mit zahlreichen Preisen und Mitglied der berühmten Agentur Magnum Photos

it looks like you're wearing wings!

She said.

War mir noch gar nicht aufgefallen. Aber gut zu wissen. Macht den Tag ein bisschen schöner.

filmszenen zum gutfinden #2: love, actually

ruhiger morgen auf dem lande

Baustelle hinterm Haus. Rüttelrüttelklopfklopfbrummbrumm im Akkord.

Der Nachbar von gegenüber wirft gerade seine Kreissäge an und lässt sie kreischen - Baumstämme mordend, wie jedes Wochenende.

Der Nachbar von nebenan staubsaugt seit gefühlten dreieinhalb Stunden sein Kfz.

Die Kinder aus meinem Haus ergehen sich in freudigem Gekreische auf der Wiese unter meinem Balkon.

Und die Dorfjugend testet die Dezibelgrenze ihrer rollenden Discos.

Idylle pur.

reviewing francois ozons swimming pool

Was (wieder einmal) bleibt:
  • Die Feststellung: Frau Rampling zeigt, auch Ex-Models können in Würde altern.
  • Ein Wunsch: Ich hätte gern Ludivine Sagniers Brüste.
  • Die Frage: Warum muss der einzig halbwegs attraktive Kerl im Film sterben?
  • Eine Erinnerung: Frau Sagnier trägt mein Lieblings-H&M-Top aus dem Sommer 2002 und alles scheint schon so furchtbar lang her.
  • Die Bestätigung: Ich mag Ozon immer noch. Und wieder.

Freitag, 2. Mai 2008

schwanzvergleich heute: das komische iTunes-stöckchen

Starte Dein iTunes, was sagt die Statistik:
8.379 Titel
23,5 Tage
43,23 GB

Kürzester und längster Track (ohne “Intros”):
- lustige SFX vom Kill Bill Soundtrack (0:05 Min.)
- “Queen's Suite”, Duke Ellington (20:22 Min.)

Erster und letzter Track (Titelname):
- “A&E”, Goldfrapp (auf “Seventh Tree”)
- “99 And A Half Just Won't Do", The Detroit Cobras (auf “Seven Easy Pieces”)

Erster und letzter Interpret:
- A-ha (mit “Early Morning”)
- The 5.6.7.8's (mit "Woohoo")

Erstes und letztes Album (Titel):
- Abattoir Blues, von Nick Cave & The Bad Seeds
- 9, von Damien Rice

Die fünf meistgespielten Tracks:
- “Everybody wants a little something”, Duke Special
- “Not a reasonable Man”, I Am Kloot
- “Peace beneath the City”, Iron & Wine
- “Ocean needs Water”, Maria Solheim
- “The Storm″, Patrick Watson
(Zufall, da Shuffle)

Fünf Songs im Partyshuffle (Party-Jukebox):
- “Iris”, Hercules and Love Affair
- “Stress”, Justice
- “Let it ride”, Ryan Adams
- “Baby, we'll be fine”, The National
- “Concrete Band”, Nada Surf

Suche nach folgenden Begriffen – wieviele Songs tauchen als Ergebnis auf?
Sex: 30
Death: 63
Love: 433
You: 836
Home: 86
Boy: 220
Girl: 110

Das fasziniert mich aber jetzt - genau halb soviele Mädels wie Jungs...

psst nicht weitersagen!

Ich habe jetzt auch einen Twitter-Account.

Vielleicht finde ich demnächst dann auch noch heraus, was genau daran so toll ist. Vielleicht aber auch nicht.

madrugada live webcast - jetzt!

Ich schaffs ja nun doch nicht in die Hauptstadt.
Aber deswegen einfach heute, jetzt und hier mal klicken, damit ihr seht, was wir verpassen!

(Ich bin echt ein bisschen verknallt in Herrn Höyem. Echt. So ein bisschen.)

zitiert #1

"Es ist offensichtlich unmöglich, in der Gegenwart zu leben. Der Gehirncomputer hat dafür keine Registratur. Dass man nur in der Vergangenheit und in der Zukunft lebt, in den Erinnerungen und in den Hoffnungen, im Geschaffenen und im Geplanten, beruht auf einem jener merkwürdigen Gesetze der menschlichen Psyche."

Peter Noll: Diktate über Sterben und Tod

frau s.

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Meine Kommentare

Neuheiten sind immer...
zuckerkick - 11. Mai, 15:37
Ich werfe mal ganz spontan...
herzwaerts - 10. Mai, 11:20
Ich bin gottseidank zur...
herzwaerts - 7. Mai, 21:46
Danke für den Ohrwurm!...
herzwaerts - 7. Mai, 21:39
Vielleicht will ich das...
zuckerkick - 5. Mai, 20:00

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Zuletzt aktualisiert: 11. Mai, 21:46

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