wohnküche
Ich wohne jetzt offiziell in meiner Küche. Ein bisschen schade eigentlich, nutze ich so doch nur ein gutes Drittel der Wohnfläche hier oben.
Zu Anfang war es auch nur der Laptop auf dem Küchentisch - nach der Erkenntnis, das wäre der einzige Ort mit einigermaßen erträglichem W-LAN-Empfang.
Leider sind die Küchentische in den gestellten Azubi-Wohnungen immer ein wenig wackelig und klein. Also stand da plötzlich wie von Geisterhand der Schreibtisch aus meinem unbewohnten Zweitzimmer vor dem Küchenfenster.
Von Geisterhand ist natürlich die Untertreibung des Jahres, hat mich das Teil doch Blut und Wasser schwitzen lassen.
Aber selbst ist die Frau und ich bin ja schon groß. Meistens.
Tja, und da sich cineastische Meisterwerke vom bequemen Bett aus viel gemütlicher rezipieren lassen als von einem blöden Bürostuhl, auf dem man eh den ganzen Tag schon hockt, liegt hier jetzt auch noch mein Lattenrost inklusive Matratze.
Ich hoffe auf baldige Besserung. Angeblich lässt der DSL-Anschluss der Nebenan-Nachbarn nicht mehr allzulang auf sich warten und ich bin nicht mehr auf das schwache Erdgeschoss-Signal eines Kollegen angewiesen, dessen UMTS-Anbieter derzeit zu allem Unglück und aufgrund technischer Probleme nur GPRS zur Verfügung stellt - das Problem besteht natürlich ausschließlich hier. In Restpaderborn funktioniert alles vorzüglich.
Murphy's Law. Definitiv.
Surfen mit 56k-Modem-Speed ist eine Erfahrung, die ich eigentlich nie wieder machen wollte, verdammt.
Zu Anfang war es auch nur der Laptop auf dem Küchentisch - nach der Erkenntnis, das wäre der einzige Ort mit einigermaßen erträglichem W-LAN-Empfang.
Leider sind die Küchentische in den gestellten Azubi-Wohnungen immer ein wenig wackelig und klein. Also stand da plötzlich wie von Geisterhand der Schreibtisch aus meinem unbewohnten Zweitzimmer vor dem Küchenfenster.
Von Geisterhand ist natürlich die Untertreibung des Jahres, hat mich das Teil doch Blut und Wasser schwitzen lassen.
Aber selbst ist die Frau und ich bin ja schon groß. Meistens.
Tja, und da sich cineastische Meisterwerke vom bequemen Bett aus viel gemütlicher rezipieren lassen als von einem blöden Bürostuhl, auf dem man eh den ganzen Tag schon hockt, liegt hier jetzt auch noch mein Lattenrost inklusive Matratze.
Ich hoffe auf baldige Besserung. Angeblich lässt der DSL-Anschluss der Nebenan-Nachbarn nicht mehr allzulang auf sich warten und ich bin nicht mehr auf das schwache Erdgeschoss-Signal eines Kollegen angewiesen, dessen UMTS-Anbieter derzeit zu allem Unglück und aufgrund technischer Probleme nur GPRS zur Verfügung stellt - das Problem besteht natürlich ausschließlich hier. In Restpaderborn funktioniert alles vorzüglich.
Murphy's Law. Definitiv.
Surfen mit 56k-Modem-Speed ist eine Erfahrung, die ich eigentlich nie wieder machen wollte, verdammt.
WG121 - 7. Feb, 20:24




