með suð í eyrum við spilum endalaust
So melodiös und einprägsam klingt der Titel des neuen Sigur Ròs Albums.
Für Menschen wie mich, die den vorab veröffentlichten Clip Gobbledigook (Zuckerkick berichtete hautnah hier) auf Dauerschleife und in groß und laut laufen ließen, bietet das Album wenn nicht unbedingt Enttäuschung dann doch großräumige Ernüchterung. Gobbledigook (ich mag den Titel) ist der wohl untypischste Song der Platte.
Die Isländer haben sich und ihre Musik auf Með suð í eyrum við spilum endalaust nicht neu erfunden: vielleicht ein bisschen optimistischer, reduzierter, weniger sphärisch als frühere Werke, doch immer noch die typisch verträumten Vocals unterlegt mit ruhigen, zerbrechlichen Melodien.
Wer Takk... mochte, wird auch Með suð í eyrum við spilum endalaust gut finden. Und wer Gobbledigook liebt, weil's einfach nur kickt, muss wohl weiterhin den Clip auf Schleife laufen lassen.
Für Menschen wie mich, die den vorab veröffentlichten Clip Gobbledigook (Zuckerkick berichtete hautnah hier) auf Dauerschleife und in groß und laut laufen ließen, bietet das Album wenn nicht unbedingt Enttäuschung dann doch großräumige Ernüchterung. Gobbledigook (ich mag den Titel) ist der wohl untypischste Song der Platte.
Die Isländer haben sich und ihre Musik auf Með suð í eyrum við spilum endalaust nicht neu erfunden: vielleicht ein bisschen optimistischer, reduzierter, weniger sphärisch als frühere Werke, doch immer noch die typisch verträumten Vocals unterlegt mit ruhigen, zerbrechlichen Melodien.
Wer Takk... mochte, wird auch Með suð í eyrum við spilum endalaust gut finden. Und wer Gobbledigook liebt, weil's einfach nur kickt, muss wohl weiterhin den Clip auf Schleife laufen lassen.
WG121 - 22. Jun, 19:28
