Ein Handschlag mit einem gewitzten Blitzen im Augenwinkel. Und ein Glückwunsch. Ach ja, da war ja was. Nicht der beste Tag in meinem Leben und nichts zu dem man jemanden beglückwünschen müsste. Und jetzt sitze ich und grüble über die Ehrlichkeit dieser Geste.
Vielleicht begegnen wir uns irgendwann einmal auf Augenhöhe.
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Der Verlassene leidet. Nicht nur unterm Verlassenwordensein. Biete Hilfe an und wackle unsicher zwischen Zuwenig- und Zuvieltrostspenden hin und her.
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Und nächste Woche beginnt dann sozusagen der Ernst des Lebens. "Deine Profilbeschreibung ist Entwicklerin. Ich denke, das haben wir richtig angegeben. Oder wolltest du was anderes machen?" Ich überlege tatsächlich einen Moment lang, ob ich dem schelmischen Grinsen eine ehrliche Antwort geben soll, verzichte dann aber vorsorglich. Manchmal muss man eben einfach die Klappe halten.
sallypoppins - 8. Jun, 16:39