passantenkino
Am Bahnhof sitzen und Füße beobachten. Nein, eigentlich Schuhe. Sneakers, Stillettos, Monkstraps, Ballerinas, Brogues, Stiefel, Turnschuhe in rot, grün, braun, schwarz, blau, gelb-orange, pink, weiß-grau-gestreift. Hoch sind sie manchmal, einige breit, andere dünn, dick, flach, rund, eckig oder spitz. Billig oder teuer, sich nahtlos ins Outfit einfügend oder einem modischen Verbrechen gleichkommend.
So mannigfaltig wie die Gesichter ihrer Träger und deren Gang - so elegant, schwungvoll, vielleicht gelangweilt, oder doch entspannt, gehetzt, träge, kraftvoll oder tänzelnd.
Fußkino.
So mannigfaltig wie die Gesichter ihrer Träger und deren Gang - so elegant, schwungvoll, vielleicht gelangweilt, oder doch entspannt, gehetzt, träge, kraftvoll oder tänzelnd.
Fußkino.
WG121 - 22. Apr, 19:06

schuhegucken
ist auch eine amüsante methode menschen nervös zu machen, wenn man zu intensiv guckt (nur gucken, nicht starren) .. dann fangen sie an zu scharren, zu verstecken und/oder zu gucken was denn da sei.. einmal hatte ich zwei frauen, die nebeneinander saßen und die gleichen schuhe an hatten, dies aber nicht wussten - naja, dann schon, nachdem ich mir das grinsen nicht verkneifen konnte xD