die holde weiblichkeit
Frauen, die ihre Menstruation zelebrieren (weil das angeblich sehr feministisch wäre) sind mir ungefähr so sympathisch, wie Männer, die dasselbe mit ihrem Bartwuchs tun.
Frauen, die ihre Menstruation zelebrieren, indem sie unglaublich alberne Indianerzelte aufstellen und mit Eso-Kerzen und Bongo-Trommeln versuchen "zu ermutigen, sich gemeinschaftlich auszutauschen und im Ritual zu verbinden" kann ich extrem schwer ernst nehmen. Seriöse Aufklärung sieht für mich anders aus und ich komme nicht umhin zu bemerken, dass diese Aktion wenig dazu beitragen wird, aus einem "Tabu" ein "frauenpolitisches Thema" zu machen.
Frauen wiederum, die ihr innerstes Frausein im Namen der Wissenschaft nach außen kehren, vor denen habe ich immerhin Respekt, und ich bekenne, ich finde dieses Projekt auf eine medizinisch voyeuristische Art und Weise extrem interessant. (Warnung! Vielleicht möglichst nicht während des Essens anschauen...)
[via Man muss ja nicht immer reden]
Frauen, die ihre Menstruation zelebrieren, indem sie unglaublich alberne Indianerzelte aufstellen und mit Eso-Kerzen und Bongo-Trommeln versuchen "zu ermutigen, sich gemeinschaftlich auszutauschen und im Ritual zu verbinden" kann ich extrem schwer ernst nehmen. Seriöse Aufklärung sieht für mich anders aus und ich komme nicht umhin zu bemerken, dass diese Aktion wenig dazu beitragen wird, aus einem "Tabu" ein "frauenpolitisches Thema" zu machen.
Frauen wiederum, die ihr innerstes Frausein im Namen der Wissenschaft nach außen kehren, vor denen habe ich immerhin Respekt, und ich bekenne, ich finde dieses Projekt auf eine medizinisch voyeuristische Art und Weise extrem interessant. (Warnung! Vielleicht möglichst nicht während des Essens anschauen...)
[via Man muss ja nicht immer reden]
sallypoppins - 23. Dez, 17:24
