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all-tag

Freitag, 27. November 2009

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Irgendjemand hat ein halbes Monatsgehalt von meinem Konto verschwinden lassen und ich weiß noch nicht ob ich schlafen kann, aber leider kann man um Mitternacht so schlecht mit Banken telefonieren.

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Eigentlich sollte ich irgendwann morgen ganz furchtbar früh in einem Zug in Richtung Küste sitzen, ungefähr 8 Stunden lang, um ein wertvolles Wochenende einem völlig überflüssigen Seminar zu widmen. Habe kurzerhand beschlossen doch daheim zu bleiben, um nicht vielleicht durchzudrehen.

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Muss grad ganz viel das neue Editors-Album hören.

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Berufliche Neuorientierung hat sich inzwischen als unausweichlich manifestiert.

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Ich habe da einen Muskel in meinem rechten Oberarm, der zuckt ganz ungefragt. Unschön.

Donnerstag, 26. November 2009

congratulations, it's a boy

mj *25.11.2009

Donnerstag, 5. November 2009

little lion man

Die K. sagt, ich bräuchte ein neues Profilbild, sonst würde es nie klappen, mit den Jobangeboten.

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Wenn der Mitbewohner noch ein einziges Mal so einen unqualifizierten Monolog in eins dieser Meetings quatscht, die wir schon vor Wochen hätten haben sollen, werde ich dem Impuls nicht mehr wiederstehen können, mit einer Topfpflanze nach ihm zu werfen.

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Das Management wird für's Reden bezahlt, nicht für's Denken.

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Boolsche Algebra ist ziemlich Kindergarten und ich bin inzwischen fest der Meinung, ich hätte das erste Semester ruhig einfach überspringen sollen.

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Glühwein geht übrigens auch im Herbst.

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Lübeck ist keine umwerfend schöne Stadt, aber man kann ganz gut einkaufen. Außerdem: Segelboote.
Segelboote!

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Soundtrack des Tages:

Mittwoch, 28. Oktober 2009

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Beim gelangweilten Herumklicken im System des Rechners aus dem firmeninternen Ersatzpool auf vergessene Profildaten gestoßen. Vergrabene Schätze in den IE-Favoriten des Admins: http://www.loveletters4you.de/lobook1.htm - Liebesgedichte und Liebesbriefe aus dem Poesiealbum.
Ein guter Grund zum Schmunzeln.

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Ein Wochenende an der Küste, welches ich mehrheitlich in geschlossenen Räumen verbringen werde. Zu viel zu tun und zu wenig freie Zeit für schöne Dinge.

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Noch einmal Schwarz auf Weiß zu lesen, was ich sowieso schon wusste. Die Absage als Chance. Doch Tränen werden fließen.

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Zum Ausgleich schickt mir die Bahn eine Bahncard, die ich nie bezahlt habe.

Montag, 19. Oktober 2009

umstrukturierung

So nennt man den Stellenabbau euphemistisch und plant in Zukunft mehr Arbeit von weniger Menschen erledigen zu lassen.

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Ich denke nach und befinde, der Norden würde mir gut stehen. Ob in- oder ausländisch kann ich noch nicht festlegen.

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Umstrukturiert hab ich auch meine DVDs. Die leben jetzt wie meine Bücher wieder in wildem Chaos. So fühlen sie sich am wohlsten.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

[...]

So langsam wird alles weiß da draußen. Und das mitten im Oktober.
Ich will nichts anderes als heißen Schokopudding. Und mich das ganze Wochenende mit der neuen "House M.D."-Staffel auf dem Sofa verkriechen.

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Am Montag erwartet uns eine geheimnisumwehte Mitarbeiterinformationsveranstaltung, zu der sich die gesamte Belegschaft einzufinden hat. Das hat nichts Gutes zu verheißen und ich beginne wohl besser langsam wieder Stellenanzeigen zu studieren.

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Der Mitbewohner verwechselt "Visibility" mit Großschnäuzigkeit.

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Wie sagt man denn jemandem, dass er schlecht riecht?

Mittwoch, 14. Oktober 2009

...

Diese Sache mit dem wen man liebt und wann und warum und wen nicht und überhaupt... das lässt sich ja ganz unmöglich kontrollieren.
Tja...
Deswegen, immer noch...
Und genau deswegen auch niemals nimmer nicht...

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Es schneit.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

[...]

Ein bisschen fertig vom Rennen fahren. Heute Ehrgeiz sei Dank nicht nur hinterher. Mehr als Mittelfeld verlange ich ja gar nicht. Und dann jetzt noch ein Bier und ganz entspannt die beste Musik der Welt. Und dann auf's Wochenende freuen und gleichzeitig die Woche verfluchen, weil zuviel zu tun und zu wenig Zeit und alles fliegt. Natürlich. Wie immer.
Und dann noch daran denken, sie jetzt schon zu vermissen, die Menschen, die vielleicht bald nicht mehr da sein werden.
Was gibt es denn Schöneres als leuchtende Augen in einem Gesicht, das man so lieb gewonnen hat, dass man es immer bei sich tragen wird?

Dienstag, 29. September 2009

später

Kurz darüber nachgedacht, wie es wäre, nicht immer nur irgendwohin zu fahren. Sondern, besser, mal irgendwo zu sein. Nicht dieses in der Welt sein, denn was ist denn schon die Welt? Wenig greifbar. Weniger als ein Raum, ein Gebäude, eine Stadt. Meine Stadt? Hatte ich noch nie. Eine meine Stadt.
Welt ist so abstrakt.

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Ich singe nur zu Liedern, deren Text ich kenne.

altes

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